Witwen Projekt Butiru

Wir untersützen mit dem Verkauf der Ketten und Armbänder das Witwenprojekt des Freundeskreis christliche Sozialarbeit in Uganda.

Cornelia Reisinger, eine Mitarbeiterin hat vor einigen Jahren ein Sozialpraktikum im Kinderheim Butiru, Uganda gemacht. Als sie zurückgekommen ist hat sie viel von Land und Leuten erzählt.

Aufgrund von Clanregeln verliert die Witwe nach dem Tod ihres Mannes oftmals ihr gesamtes Hab und Gut an den Clan des Mannes und steht danach mittellos da. Daher schließen sich die Witwen in Gruppen zusammen, in denen sie sich gegenseitig helfen und unterstützen, sowohl seelisch als auch praktisch.

Spenden für das Witwenprogramm werden z.B. für den Kauf von Ziegen eingesetzt. Den Witwengruppen werden jeweils drei Ziegen zur Verfügung gestellt.

Die ärmsten drei Witwen der Gruppe bekommen je eine der Ziegen, welche jedoch der ganzen Gruppe gehören. Die Milch darf für die eigenen Kinder verbraucht werden. Bekommen die Tiere Junge, werden diese weitergegeben bis eines Tages jede Witwe eine Ziege hat.

55 Witwen aus Butiru, die sich in zwei Gruppen zusammengefunden haben, stellen in Handarbeit Halsketten aus Altpapier her, die sie vor Ort zum Verkauf anbieten. Für die Witwen ist die Arbeit gemeinschaftsfördernd und die Einnahmen helfen lebensnotwendige Dinge, wie Saatgut, Seife, Salz etc. für sich und die Kinder einzukaufen.
Wir ermöglichen, das die wunderbaren Handarbeiten dieser Witwen den Weg zum Menschen finden, die sich darüber freuen. Mit jeder Ketten drücken Sie Wertschätzung für die Arbeit dieser Frauen aus.

Wir spenden den GESAMTEN Nettoerlös dieser Handarbeiten direkt nach Butiru.

 

Weiter Informationen erhalten Sie hier:

http://www.butiru-freundeskreis.net/

 

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